Weniger bezahlen aber trotzdem besser versichert!

Wer selbständig tätig ist oder als angestellter Arbeitnehmer über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (2015: € 54.900.- brutto) verdient, darf sich privat krankenversichern.

Ebenso dürfen sich Beamte mit Beihilfeanspruch privat versichern – sog. private Beihilfeergänzungstarife.

 

Während der Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse auf Grundlage des monatlichen Einkommens berechnet wird (14,6% KV + 2,6% Pflege, max. € 709,50 mtl. + evtl. Zusatzbeitrag), berechnet sich der Beitrag für die Private Krankenversicherung auf Grundlage des gewünschten Leistungsumfangs, des Eintrittsalters und des bei Eintritt gegebenen Gesundheitszustands.

Bei Besserverdienern ist es keine Seltenheit, dass in der PKV gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse jährlich mehrere tausend Euro Ersparnis unterm Strich übrig bleiben – und das bei besseren Leistungen!

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Wer allerdings in die PKV wechselt, kommt nicht wieder zurück in die gesetzliche Krankenkasse, außer das sozialversicherungspflichtige Einkommen fällt unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze. Dadurch wird man automatisch ein sogenanntes Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenkasse.

Weiter ist zu berücksichtigen, dass die PKV keine kostenlose Familienversicherung bietet. Jedes Kind muss also einen eigenen Vertrag haben. Die Kosten bewegen sich hier zwischen € 90.- und € 150.- monatlich je Kind

Wir beraten Sie gerne kompetent und unabhägig!

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